Die Geschichte wird bewahrt:
Der museale Rundgang im ehemaligen Olympischen Dorf von 1936

Das neue Wohngebiet in Elstal erfreut sich regem Bewohnerzuwachs. Doch das ehemalige Olympische Dorf von 1936 ist mehr als nur ein Wohnort – es ist Ort der Geschichte und Erinnerung. Aus diesem Grund realisierten wir einen musealen Rundgang.

Um an diese bedeutende Geschichte zu erinnern, engagierten sich begeisterte Projektbeteiligte für ein museales Konzept in und um das Speisehaus der Nationen. Es entstand ein Rundgang mit über 60 Stationen in den Treppenhäusern und Fluren im Speisehaus der Nationen und im Außenbereich des ersten Bauabschnitts.

Tafeln mit Text, Bildern und Vitrinen informieren über die Geschichte des Areals, das nach den Olympischen Spielen durch die Wehrmacht und später durch die Sowjets genutzt wurde. Highlights sind Exponate wie geschichtliche Funde und Ausgrabungen vor Ort, Sportgeräte, historische Falttüren sowie eine originale Olympische Fackel von 1936. So wird die Geschichte für Bewohner und Besucher erlebbar gemacht. Das museale Konzept ist so gestaltet, dass es auch auf die nachfolgenden Bauabschnitte übertragen werden kann.

Entwickelt wurde es von Bau- und Kunsthistoriker Sebastian Gulden, Innenarchitekt Eugen Gehring, Projektleiterin im Speisehaus der Nationen Sandra Behling, Projektleiter im Olympischen Dorf Marco Voigt, Marketingleiterin der terraplan Stefanie Egenberger und dem Grafikatelier Engelke & Neubauer.

Impressionen des musealen Rundgangs

AUSSENSTATIONEN

Klicken Sie sich durch die Stationen des musealen Rundgangs im Außenbereich:

INNENSTATIONEN

Hier können Sie die einzelnen Stationen des musealen Rundgangs in Ruhe erkunden: